Wasser ist nicht gleich Wasser, dies ist bekannt. Ausschlaggebend ist immer die Struktur des Wassers. Aufbereitet nach dem Vorbild der Natur – einem Gebirgsbach nachempfunden – , entsteht hexagonales = strukturiertes Wasser. ( Dr. Schauberger)
Auszug aus dem Buch von Prof. Dr. Mu Shik Jhon: Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit
Das Buch gibt einen Überblick über die 40-jährige Forschung des koreanischen
Wissenschaftlers Professor Dr. MU Shik Jhon. Prof. Mu Shik Jhon war Ehrenpräsident und Gründungspräsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften in Asien (AASA) und ehemaliger Präsident der Korean Academy of Science and Technology (KAST). Er war ein weltweit renommierter Experte der statistischen Strömungslehre.
Jhon nannte sein Konzept von strukturiertem Wasser „hexagonales Wasser“, von
griechisch „hexa“ (sechs) und „gonia“ (Ecke). Es sind dies Cluster von sechs
Wassermolekülen, die sternförmig um ein Sauerstoff-Zentrum angeordnet sind.
Es ist dies in der Natur ‚rechtsdrehendes’ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“
Wasser genannt. Die Quellen waren „heilig“ – eben weil die Gesundheitswirkung des Wassers auf den Menschen enorm war.
Jhon belegt mit wissenschaftlichen Methoden uraltes Wissen.
Da uns heute in unserem Alltagsleben weder eine heilige Quelle, noch ein
Gletscherbach zur Verfügung stehen, ist unsere Frage: Wo bekomme ich für mein
biologisches System solches Wasser her? Wenn möglich preiswert! Auch diese
Frage ist beantwortet.
Studien sagen uns, dass unsere DNS und andere Makromoleküle unmittelbar von
strukturiertem hexagonalen Wasser umgeben sind. Diese hexagonalen, aus 6
Wassermolekülen bestehenden Einheiten, scheinen existenziell wichtig für die
Gesundheit zu sein. Gesunde Zellen sind immer von hexagonal strukturiertem
Wasser umgeben, Krebs- oder Diabetes-Zellen zum Beispiel dagegen von Wasser
mit zerstörter Struktur.
Jhon spricht von der Möglichkeit der Zellheilung allein durch den Austausch
von zerstörtem Zellwasser durch strukturiertes hexagonales Wasser:
Wenn man dieses zerstörte, „tote“ Wasser durch restrukturiertes hexagonales,
„lebendiges“ Wasser ersetzt, sollte es möglich sein, den Ursprungszustand der
Zellen wieder herzustellen.
Zahlreiche Berichte belegen, dass hexagonales Wasser die Weiterentwicklung von
Krebs und Diabetes stoppt. Beide Krankheiten wurden genannt, weil an diesen
geforscht wurde. Sie sind exemplarisch für alle anderen Erkrankungen, da ja die
Ursachen identisch sind.
- Es wird von weiteren Ergebnissen der Wasserforschung berichtet: Hexagonales Wasser in und um die Zellen kann
- überschüssiges Fett mit den darin enthaltenen Giftstoffen abbauen.
- den Insulin- und Blutzuckerspiegel normalisieren.
- Harnwegsinfekten auflösen.
- Asthma und Atemwegsinfektionen lindern.
- Alle sonstigen Infektionen lindern bis auflösen.
- Darmgesundheit und -funktionen fördern.
- Magen-Darm-Fäulnis bzw. Magen-Darm-Entzündungen lindern und zur Heilung beitragen.
- blutdrucksenkend wirken.
- die Ausbreitung von Candida-Pilzen und unerwünschten Mikroben verhindern.
- chronische Schmerzen lindern.
- die Wundheilung unterstützen.
Hexagonales Wasser bewegt sich leicht durch die zelluläre Matrix des Körpers und
unterstützt die Nährstoffaufnahme und Abfallbeseitigung. Es beschleunigt
Stoffwechselprozesse, stärkt das Immunsystem und schafft bleibende Vitalität.
Das Studium des Wassers als alte philosophische Wissenschaft (Hydrographie) wird nun aktuell zur modernen Wissenschaft der Hydrologie – eine Wissenschaft, die Wasser verbindet mit Leben, Gesundheit und Krankheitsvorbeugung.
Was inzwischen weit bekannt ist: Viele Krankheiten werden ursächlich durch
zellulären Wasserverlust, durch Dehydration hervorgerufen. Der Mensch besitzt
keine innere Warn-Einrichtung des Bewusstseins, welches diesen Zustand dem
Großhirn melden könnte. Dehydration beschleunigt enorm den Prozess des Alterns, denn Wasser ist an allen Abermillionen von Körperfunktionen beteiligt.
Alle elektrischen Impulse der biologischen Steuerung, alle Nervenimpulse
werden durch das Körperwasser übertragen.
Alle Prozesse unseres biologischen Systems vollziehen sich im Körperwasser!
Was nützt die gesündeste Nahrung und die besten Nahrungsergänzungen, wenn das Wasser in und um die Zellen zerstört, „tot“, („linksdrehend“) ist? Jede Zelle wird vor ihrem natürlichen Absterben vom Körper kopiert, damit die neue Zelle am alten Platz und mit der alten Funktion arbeiten kann. Wie ist der Zustand der Kopie?
Jede Sekunde werden etwa 10 Millionen Zellen kopiert und sterben dann ab. Die Kopien treten an die alte Stelle. Vorzeitiges Altern heißt, dass die Kopien schlecht waren. Leben die Zellen in schlechtem Wasser, müssen sie zwingend an Qualität verlieren. Fazit: sie werden zwangsläufig immer schlechter. Und diesen Qualitätsverlust (Energieverlust) nennen wir „Krankheit“, benannt nach einem im Außen sichtbaren Symptom (dem wir dann einen Krankheitsnamen geben).
Körperwasser
- ist ein Transportsystem, das unseren Körper mit Nährstoffen versorgt.
- ist die ‚Datenautobahn’, welche die elektromagnetische Steuerung leitet.
- ist das Resonanzfeld, das unsere Zellen kommunizieren lässt.
- leitet den Datentransfer aus der DNS heraus, es aktiviert oder deaktiviert die Genschalter.
70% des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser (90% des Blutes, 75% der
Muskeln)
60% des Körperwassers befindet sich innerhalb der Zellen (intrazellulär).
40% des Körperwassers befindet sich außerhalb der Zellen (extrazellulär).
Die Logik dieser Zahlen ist, dass die Qualität des zugeführten Wassers einen
größeren Einfluss auf unsere Gesundheit hat als jedes andere Lebensmittel,
als jede andere Substanz!
Das „neue“ Wissen heißt: Wasser ist ein Nährstoff, welcher wichtiger ist als alle
anderen Nährstoffe, denn erst durch strukturiertes Wasser können Vitamine,
Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) für den Zellprozess
verfügbar gemacht werden. Wasser ist die Basis der Ernährungspyramide.
Wasser scheint die programmierbarste Substanz unseres Planeten zu sein: Es hat
eine Art Gedächtnis, denn es behält die Information eines Stoffes in sich, auch wenn man diesen materiell herausfiltert. Diese Gedächtnisfunktion ist wissenschaftlich nachgewiesen. Daraus ergibt die Logik, dass nicht materielle Informationen im Trinkwasser in den menschlichen Körper übertragen und gespeichert werden.
Diese Folgerung kann für unsere Gesundheit dramatisch sein, wenn wir industriell
gereinigtes Wasser trinken, das vorher mit Hormonen, Pestiziden, Herbiziden und
chemischen Industrieabfällen aus Flüssen oder Seen in Berührung kam. Das Wasserwerk kann zwar den materiellen Nachweis eines „sauberen“ Wassers führen – über seinen energetischen Inhalt weiß das Wasserwerk nichts.
Energetisch belastetes, (energetisch ‚verschmutztes’) Wasser kann demnach genau
so gefährlich sein wie chemisch verschmutztes. Dass das Trinken von chemisch
verschmutztem Wasser eine gewaltige negative Auswirkung auf das optimale
Funktionieren unseres Körpers haben kann ist bekannt. Dass jedoch gefiltertes
Wasser mit hoher energetischer Belastung („Verschmutzung“) ebensolche
Auswirkungen haben kann weiß kaum jemand. Weil der Körper dieses Wasser
ablehnt, trinken viele Menschen zu wenig, sie haben keinen Durst – zumindest nicht auf Wasser in reiner Form. Die Folge ist Dehydration, Wassermangel in und um die Zellen – Und dafür haben wir evolutionär keinerlei innere Warn-Einrichtung.
Das Potential von hexagonalem Wasser steht für
- verbesserte Hydration
- optimalere Nährstoffaufnahme (erweiterte Zellverfügbarkeit)
- effizienteren Stoffwechsel
- erhöhte Zellkommunikation
Die Wasserstruktur
„Struktur“ heißt hier Molekularstruktur, das heißt die Anordnung in einem
geometrischen Muster.
Zum chemischen Inhalt (Partikel) kommt zweitens der energetische Inhalt
(Information) und jetzt drittens die Form (Struktur).
Für die Bewegung durch den Körper scheint gerade diese Struktur von primärer
Bedeutung zu sein.
Einzelne Wassermoleküle existieren nur für sehr kurze Zeit: etwa je Sekunde 100
Milliarden Mal wechseln die Moleküle ihren Partner. Kleine Gruppen werden stabil:
die Cluster – sie bilden in idealer Form sechseckige, hexagonale Ringe, geordnet um den Sauerstoff, der sich in der Mitte befindet.
Nur diese hexagonale Struktur hat die Fähigkeit, ein stabiles, unbegrenztes Netzwerk zu bilden.
1969 konnten die strukturellen Eigenschaften mathematisch bewiesen werden („Significant Liquid Structures“)
Der Bindungswinkel eines Wassermoleküls erweitert sich dadurch auf 109,5 Grad,
das bedeutet, dass dieses Wasser eine größere Stabilität besitzt und dadurch mehr
Energie speichern kann. Im hexagonalen Netzwerk addiert sich diese Energie (wie
sich die Spannung erhöht, wenn man Batterien in Reihe schaltet).
Mit höchster Energie im Körperwasser ist ein Abtransport der giftigen Substanzen
aus dem Körper völlig unproblematisch.
Der Körper hat ein autonom arbeitendes Selbstheilungssystem, das völlig unabhängig vom Großhirn ist. Unser Zivilisationsproblem ist, dass wir dieses Ursystem behindern seine Arbeit zu tun. Eines unserer Hauptprobleme ist heute die Plaquebildung, das heißt der verzweifelte Versuch des Körpers, seine übermäßig vielen Fremd- und Giftstoffe im Gewebe (an den Gelenken, an den Wänden der Blutbahnen, an den Organen usw. usw.) abzulagern. Diese Giftlager werden mit hexagonalem Wasser am Wachstum gestoppt und abgebaut (Chlorella
und Zeolith können dabei äußerst hilfreich sein. Während einer aktiven Entgiftungskur sollte Zink nicht vergessen werden!).
Die Wasserdichte ist bei hexagonalem Wasser geringer als bei normalem Wasser,
man spricht von einer „offenen Struktur“ mit vier angrenzenden Nachbarmolekülen. Dies ist der Grund, warum Eis oben schwimmt: Es hat einen höheren hexagonalen Anteil und ist dadurch weniger dicht bzw. leichter.
Die Oberflächenspannung ist bei hexagonalem Wasser höher als bei normalem (6)
Wasser (was den gängigen Theorien widerspricht). Diese höhere Spannung jedoch
lässt hexagonales Wasser besser in Engstellend es Körpers vordringen, so dass sich
die Verteilung des Wassers im Körper optimiert (was in einer Studie nachgewiesen
wurde, siehe im Buch Quellenangabe.
„Normal“ heißt hier eine Mischung verschiedener Wasserstrukturen.
Hexagonalen Wassers hat so genannte flüssigkristalline Eigenschaften. Dieses
geometrische, organisierte Netzwerk aus sechsseitigen Untereinheiten, kann Signale und Informationen effizienter übertragen als normales Wasser. Es hat zudem einen höheren Energiezustand. Dies erklärt wohl, warum strukturiertes den gesamten Stoffwechsel optimiert.
Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftlich anerkannte Messmethoden, um den
strukturellen Zustand von Wasser eindeutig nachzuweisen (Z.B: Raster-
Tunnelmikroskopie und Kernresonanzspektroskopie).
Hexagonales Wasser und Proteine
Strukturiertes Wasser, die Grundlage aller biologischen Systeme, ist in direkter
Umgebung von Proteinen (Eiweißpartikel des Körpers) zu finden. In ihrer
unmittelbaren Umgebung sind die hexagonalen Strukturen besonders zahlreich.
Zellwasser in der Umgebung von abnormen, krebsartigen Proteinen, hat eine
bedeutend geringere Anzahl hexagonaler Strukturen. Die Qualität des Wassers
bestimmt nicht nur in hohem Maße die Qualität der Zell-Energie, sondern auch die
Stabilität der Protein-Moleküle.
Hexagonales Wasser und Blutplasma
Blutplasma, der flüssige Teil des Blutes, besteht etwa 9:1 aus Wasser und Proteinen. Auf jedes Protein entfallen etwa 70.000 Wassermoleküle. Auch hier ist die Qualität des Wassers – seine Struktur – entscheidend für die Qualität und die Lebendigkeit des Blutes.
Hexagonales Wasser und DNS
Für die Vervielfältigung (Replikation) der DNS-Stränge wird hexagonales Wasser
benötigt, denn nur dieses stabilisiert die gesamte spiralförmige Struktur. Dieses
Wasser schützt die DNS vor schädlichen energetischen Einflüssen, die
Fehlfunktionen und Mutationen verursachen können.
Hexagonales Wasser und die Alterung der Haut
Der Hauptbestandteil von Haut, Gelenken, Knorpel, Bindegewebe ist Kollagen. Man bezeichnet Kollagen als den „Zement“, der unseren Körper zusammenhält. Nicht strukturiertes Wasser lässt diesen „Zement“ bröckeln – was das Gewebe gefährdet.
Wird die Haut ungenügend mit strukturiertem Wasser versorgt, trocknet das Kollagen aus, zerbricht und verklebt: Die dadurch verdünnte Haut fällt ein und lässt Falten entstehen.
Altern – der Verlust von hexagonalem Wasser
1986 überraschte Prof. Dr. Jhon die Wissenschaft mit einer völlig neuen Theorie über das Altern, die „Theorie der molekularen Wasserumgebung“. Sie besagt, dass durch Wiederherstellung von hexagonalen Wasserstrukturen im Körper
- die Vitalität erhöht wird.
- der Alterungsprozess verlangsamt wird.
- Krankheiten vorgebeugt wird.
Die Wassermenge im Körper nimmt mit dem Alter ab.
Der Mensch „verwelkt“ sozusagen im Alter (was man mit offenen Augen gut
beobachten kann). „Faltung“ der Haut und „Vertrocknung“ nehmen sichtbare Gestalt an. Beim neu geborenen Menschen ist 90% seines Gewichtes Körperwasser, beim alten Menschen sind es 50% und weniger.
Der Austausch von Zellwasser von außen nach innen verlangsamt sich.
Die Geschwindigkeit und die Menge des Zellwasseraustauschs ist ein Indikator für
Gesundheit und Lebensdauer. Da unstrukturiertes Wasser von den Zellen nicht
angenommen wird, „verdursten“ diese lieber. Somit kann man täglich große Mengen Wasser trinken – es nutzt dies wenig, wenn es nicht hexagonal strukturiert ist!
60% der Gesamtwassermenge des Körpers sollte sich innerhalb der Zellen befinden. Ist nicht genügend strukturiertes Wasser um die Zelle herum, kann nur dieses wenige in die Zelle gelangen – der Wert nimmt auf 40% ab – dramatisch für den Zustand des biologischen Systems!
Die äußerlichen Anzeichen des Alterns und alle äußerliche Problematik (die viele als „Krankheit“ wahrnehmen), sind ein Spiegel der inneren Vorgänge. So wie die Haut auf der Außenseite des Körpers „verwelkt“, so „verwelken“ auch die Zellen im Innern – die Zellen trocknen aus und deshalb verlangsamen oder stocken die Körperfunktionen. Diese dramatische Wasserabnahme in den Zellen und ihre Schwächung lässt sich heute exakt messen: Das Aktionspotential, das bei einer gesunden Zelle etwa 100 bis 120 Millivolt beträgt, schrumpft auf den Wert 40 – 30 Millivolt. Das, was Prof. Dr. Jhon“ verwelken“ nennt, ist hier ein messbarer Energieverlust, ein langsames Absterben.
Dieser Energieverlust fördert dann enorm die weitere Verschlackung des Körpers, der mit den Jahren völlig überfordert ist und alle Fremd- und Giftpartikel im Körper als Depots lagert.
Dort, wo sich diese Ablagerungen häufen, entstehen Entzündungen. Da kein Körperwasser da ist, welches den „Müll“ abtransportieren könnte, gibt es chronische Entzündungen. Diese werden dann von der Schulmedizin Katalogisiert und mit Namen bedacht – und so gibt es Jahr um Jahr neue Krankheits-Namen für die neue Medikamente oder gar Impfungen entwickelt werden. Dabei ist die Lösung des Problems so effektiv wie einfach – und so preiswert.
Um die Dramatik in den Fokus zu nehmen: Alle folgend genannten Krankheiten sind primär oder sekundär Entzündungskrankheiten:
- Allergien
- Arthrose
- Asthma
- Alle Autoimmunerkrankungen
- Bluthochdruck (Gefäßerkrankungen und Durchblutungsstörungen)
- Burn-out-Syndrom
- Chronisches-Müdigkeits-Syndrom (CFS)
- Chronisch-degenerative Erkrankungen
- Darmerkrankungen
- Depressionen und Angstzustände
- Demenz/Alzheimer
- Demenz/Parkinson
- Gefäßerkrankungen und Durchblutungsstörungen
- Heuschnupfen
- Krebs (ist das Ende einer langen Kette des Zell-Ungleichgewichts: Jeder gesunde Mensch hat etwa 10.000 Krebszellen in sich. Das intakte Immunsystem hat damit keine Probleme).
- Magenerkrankungen
- Migräne
- Neurodermitis
- Osteoporose
- Pilze, Bakterien, Viren (Infektanfälligkeit und Immunschwäche)
- Rheumatische Erkrankungen
Effizienter Stoffwechsel mit hexagonalem Wasser
Legt man seinen Schwerpunkt auf die Qualität seines Lebens, dann ist parallel zum
wachen, ungetrübten Geist strukturiertes Wasser zu nennen. Sein Energiegehalt ist
messbar höher als das von normalem Wasser. Somit wird der Körper auch mit
seinen Abfällen viel besser fertig. Bedenken wir, dass „Versäuerung“ Verschlackung bedeutet, eine Müllansammlung eben, welche zwangsläufig zur Verhärtung von Bindegewebe und Organen führt – und damit zu Entzündungen an diesen Ablagestellen.
Die hohe Energiekapazität von hexagonalem Wasser hat die Fähigkeit, diese
Materiepartikel zu lösen und abzutransportieren.
Der Biokinetiker Stefan Schömann schreibt, dass bereits ein halber Liter
hexagonalen Wassers eine Aktivität in Gang setzt, um innerhalb von Minuten erste
Verbesserungen auszulösen. Seine Botschaft: ‚Um basisch zu werden, muss man
seine Ernährung umstellen und täglich hexagonales Wasser trinken.
Verbesserung der Immunfunktionen durch hexagonales Wasser
Es ist die zwingende Logik, dass durch ein Maximum an strukturiertem Wasser im
Körper das Immunsystem enorm stark wird und seine Funktion der Selbstheilung
wieder ausführen kann, so wie es die Evolution vorgesehen hat.
Es gibt drei Immunsysteme im Körper
(falls man hier überhaupt eine Teilung vornehmen kann)
Die evolutionsbiologisch älteste Strategie ist die Antikörperproduktion, mit denen alle Erreger angegriffen werden, die sich außerhalb von Körperzellen vermehren wie die Parasiten und meisten Bakterien. Jede Fresszelle kann jedoch nur einen Erreger töten, weil sie dann mit diesem stirbt! Wenn also die Erregerzahl hoch ist und die Antikörperzahl niedrig, dann kippt dieses Immunsystem. Nimmt man dann als schnelle Abhilfe ein Antibiotikum, dann hat man kurzzeitig Erfolg, aber danach ist das Immunsystem dramatisch geschwächt!
Der andere Weg die Abwehr durch die Zellen selbst, welche NO-Gas bilden (Stickoxidgas). Dieses eliminiert alle Krankheitsprozesse, die innerhalb der Zellen ablaufen: Vermehrungen von Viren und Pilzen sowie die so genannten ‚Krebszellen‘. Dieses NO-Gas wird ebenfalls innerhalb einer Zelle – in den Mitochondrien – gebildet. Es dient den Zellen nicht nur als „Kampfgas“ für die zellulare Abwehr, sondern auch als Botenstoff des Nervensystems für Regulation von Blutdruck und Durchblutung.
Das dritte Immunsystem befindet sich in den Darmwänden, das so genannte ENS, das „Enterische Nervensystem“. Es besitzt über 100 Millionen Zellen und ist autonom, d.h. es wird nicht vom Großhirn gesteuert. Bei den meisten Menschen beginnt der Zusammenbruch der Immunsysteme im übersäuerten Darm, der dazu noch rissig wird: Nahrungspartikel können so nachweislich bis ins Gehirn gelangen.
Die Immunsysteme können zusammenbrechen durch
- Antibiotika,
- Antioxidantien Mangel,
- Chemotherapie,
- Darmstörungen,
- Drogen,
- Elektrosmog,
- Ernährungsfehler (Allergien, Übersäuerung, negativer Wasserhaushalt),
- Kortison,
- Nitrit,
- Nitroverbindungen,
- Schmerzmittel,
- Schwermetalle,
- Umweltgifte jeder Art.
Wie schon gesagt – es kann nicht klar genug betont werden Autoimmun Erkrankungen sind ausnahmslos Erkrankungen des Immunsystems, das „überschießt“ und den eigenen Körper angreift. Eine der Folgen sind innere Entzündungen – bis hin zu Entzündungen im Gehirn.
Wenn man bei Demenz-Patienten Eiweißpartikel aus der Nahrung im Gehirn gefunden hat, welche dort Entzündungen auslösen, dann erkennt man, dass ein rissiger Darm, das „Leaky-Gut-Syndrom“ unglaubliche Folgen haben kann.
Ein wichtiger Aspekt zum Optimieren des Immunsystems ist außer strukturiertem
Wasser die Vermeidung von Stress. Prof. Dr. Jhon postuliert eine Kombination von
chemischen, umweltbedingten und emotionalen Faktoren, welche das Immunsystem schwach werden lassen. Ist der Stress enorm, haben wir die Abläufe unseres Lebens nicht mehr unter Kontrolle. Dann zerstört Stress die hexagonale Wasserstruktur im Körper. Er verwandelt hexagonales Wasser in desorganisiertes Wasser. Letztlich verringert er die Stoffwechseltätigkeit und schwächt das Immunsystem.
Fazit von Prof. Dr. Jhon:
„Ein Individuum (ist) gesünder, je größer die Menge strukturierten Wassers im Körper ist.
Altern ist der Verlust strukturierten Wassers aus dem Körper, das über Blase und
Darm ausgeschieden wird.
Zwar sind ältere Menschen anfälliger für Krankheiten, doch können auch sie ihre
Gesundheit und Vitalität bewahren, wenn sie viel hexagonale Wasser im Körper
haben. Ein hoher Anteil desorganisierten Wassers dagegen baut Säureabfälle auf,
schwächt die Stoffwechselfunktionen und beschleunigt den Alterungsprozess.“
